Verzweigte Leitungsnetze im Durchmesserbereich unter DN 200 zeigen dauerhaften Sanierungsverfahren oft die Grenzen auf. Das gesamte Rohrsystem wird deshalb abschnittsweise nacheinander mit zwei Komponenten geflutet.
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Zweikomponenten-Gele werden hinter schadhafte Stellen gepresst. Die Dichtigkeit ist vom Feuchtegrad der Rohrhinterfüllung abhängig. Für Längsrisse ist das Verfahren nicht geeignet.
Dieses Verfahren wird mitunter für Scherben- und Hohl- raumverpressungen eingesetzt. Die Haltbarkeit ist materialabhängig und in ungleichmäßig strukturierten Bereichen nicht konstant.